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"Skill Management" zur Unterstützung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens

Konzeptvorschlag für einen ganzheitlichen Software-Ansatz auf Basis einer Anforderungsanalyse und einer empirischen Studie

"Skill Management" zur Unterstützung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dirk Schürholz
  • Abgabedatum: Januar 2002
  • Umfang: 196 Seiten
  • Dateigröße: 836,4 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5273-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5273-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5273-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schürholz, Dirk Januar 2002: "Skill Management" zur Unterstützung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kompetenz, Skill-Management, Wissensmanagement, Informationssystem, Personalmanagement

Diplomarbeit von Dirk Schürholz

Einleitung:

Grundsätzlich geht es in der Diplomarbeit um die Problematik der unternehmensweiten Identifikation, Bewertung und Bereitstellung von Informationen über Mitarbeiter-Eigenschaften (insbes. Fähigkeiten, Erfahrungen, Interessen) in „wissensintensiven“ Unternehmen.

Um zu einem besseren, praxisnahen Verständnis von dieser Problematik zu gelangen, wurde die Diplomarbeit auf Basis einer empirischen Untersuchung bei neun „wissensintensiven“ Unternehmen aus den Branchen „IT-Dienstleistungen“, „Unternehmensberatung / WP / Steuern“ und „Bankgewerbe / Versicherungsgewerbe“ erstellt. Zweck der Durchführung der empirischen Untersuchung zum Thema Skill-Management war es, Informationen für eine Gestaltungsempfehlung für die Entwicklung und den Betrieb eines Skill-Management-Systems aus Sicht der Praxis zu sammeln. Als Datenerhebungsmethode wurde ein Leitfadengespräch entwickelt.

Gang der Untersuchung:

In Kapitel 1 wird dargelegt, dass sowohl aus Unternehmens- als auch Mitarbeiterperspektive Skill-Management zu einem immer wichtigeren Faktor für den Erfolg eines Unternehmens wird. Darüber hinaus wird herausgearbeitet, warum in den letzten Jahren die Ressource „Wissen“ zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter geworden ist und wie diese sich den neuen Herausforderungen anpassen. Diese Entwicklungen stellen den Ausgangspunkt für die thematische Auseinandersetzung mit dem Thema Skill-Management im Rahmen dieser Arbeit dar.

In Kapitel 2 werden dann zunächst die Grundlagen des Skill-Managements dargestellt. Ausgehend von den Grundcharakteristika des Skill-Managements werden die in der Literatur zum Skill-Management diskutierten Anwendungsgebiete und Aufgabenbereiche von Skill-Management-Systemen vorgestellt. Es zeigt sich, dass die vorgestellten Skill-Management-Systeme einen Anwendungsschwerpunkt im Personalwesen haben. Daher wird das Personalwesen als funktionaler Bezugsrahmen für das Skill-Management gewählt und diejenigen Teilfunktionen des Personalwesens vorgestellt, die durch ein Skill-Management-System sinnvoll unterstützt werden können.

Es schließt sich in Kapitel 3 eine literaturbasierte Anforderungsanalyse an. Auf der Basis dieser Literaturanalyse werden insgesamt 15 Anforderungen an ein Konzept zum Skill-Management identifiziert. Hierfür soll grundsätzlich ein ganzheitlicher Ansatz gewählt werden. Das heißt, es werden Anforderungen an eine Software zum Skill-Management sowohl aus technischer und aufgabenlogischer Sicht formuliert, als auch aus der Organisationssicht und der Sicht der Anwender und Benutzer des Systems (sog. ATOM-Modell).

In Kapitel 4 folgt die Darstellung der Ergebnisse der empirischen Untersuchung zum Skill-Management. Es werden folgende Fragen werden beantwortet:

- was ist der Schwerpunkt des Anwendungsgebietes von Skill-Management-Systemen.

- welche vorherrschenden Problemstellungen haben zu einer thematischen Auseinandersetzung mit Skill-Management bei den befragten Unternehmen geführt.

- welche Aufgaben sollen Skill-Management-Systeme unterstützen und welchen Nutzen sollen sie bringen.

- welche Problembereiche können beim Skill-Management auftreten.

- welche Möglichkeiten bestehen zur Erhebung und Bewertung von Mitarbeiter-Eigenschaften und was ist deren Stellenwert.

Diese Ergebnisse werden dann verknüpft mit der Anforderungsanalyse aus Kapitel 3 in die Gestaltungsempfehlung für die Entwicklung und den Betrieb eines Skill-Management-Systems (Kapitel 5) eingehen.

In Kapitel 5 werden insgesamt 28 Gestaltungsempfehlungen in den Dimensionen „Aufgabe“, „Technik“, Organisation“ und „Mensch“ (ATOM-Modell) für ein ganzheitliches Skill-Management-Konzept formuliert und ausführlich erläutert.

Inhaltsverzeichnis:

I. Gliederung I
II. Abbildungsverzeichnis III
III. Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
1.1 Zugang zum Thema „Skill-Management“ 1
1.2 Darstellung der Ziele und des Aufbaus der Arbeit 5
2. Grundlagen des Skill-Managements 7
2.1 Status und Grundcharakteristika des Skill-Managements 7
2.2 Anwendungsgebiete und Aufgabenbereiche des Skill-Managements 9
2.3 Die Aufgaben des Personalwesens als funktionaler Bezugsrahmen 13
2.4 Schwerpunkt: Skill-Management im Personalwesen 18
3. Anforderungen an ein Skill-Management-Konzept 21
3.1 Ein ganzheitlicher Ansatz als grundsätzliche Anforderung 21
3.1.1 Darstellung eines ganzheitlichen Ansatzes und Notwendigkeit für dessen Anwendung 21
3.1.2 Problem der Anwendung eines ganzheitlichen Ansatzes für die Anforderungsanalyse 22
3.2 Konzeption eines Anforderungs- und Kompetenzkataloges 22
3.2.1 Erstellen von Anforderungsprofilen 23
3.2.2 Erstellen von Kompetenzprofilen 26
3.3 Analysen der Datenbasis 30
3.3.1 Such- und Auswertungsfunktionalität für das Personalwesen 30
3.3.2 Such- und Auswertungsfunktionalität für den operativen Geschäftsbereich 33
3.4 Berücksichtigung des Datenschutzes 34
3.4.1 Regelungen des BetrVG 35
3.4.2 Regelungen des BDSG 36
3.4.3 Betriebsvereinbarung als quasi-gesetzliche Regelung 37
3.5 Einbettung des Skill-Management-Systems in die Systemumgebung 38
4. Empirische Untersuchung zum Skill-Management 41
4.1 Darstellung der empirischen Untersuchung 41
4.1.1 Auswahl der Datenerhebungsmethodik 41
4.1.2 Methodisches Vorgehen bei der Konzeption und Auswertung der Interviews 42
4.1.3 Auswahl der Unternehmen 46
4.1.4 Ablauf und Inhalt der empirischen Untersuchung 50
4.2 Formulierung der Thesen 55
4.2.1 These zum Status des Skill-Managements in den Unternehmen 55
4.2.2 Thesen zur auslösenden Problemstellung und zu den Hauptanwendungsgebieten 56
4.2.3 Thesen zu Aufgaben und Nutzen eines SMT in den Hauptanwendungsgebieten 56
4.2.4 Thesen zu Problemen bei Entwicklung und Betrieb eines SMT 58
4.2.5 Thesen zu Stellenwert, Möglichkeit und Realisationsgrad der Identifikation und Bewertung von Mitarbeiter-Eigenschaften in einem SMT 60
4.3 Darstellung der Analyseergebnisse 61
4.3.1 Fakten über die Unternehmen mit Relevanz zum Thema Skill-Management 61
4.3.2 Auslösende Problemstellungen 79
4.3.3 Anwendungsgebiete und Aufgabenbereiche des Skill-Managements 81
4.3.4 Aufgaben und Nutzen des Skill-Managements 81
4.3.5 Generelle Probleme des Skill-Managements 83
4.3.6 Stellenwert, Möglichkeit und Realisierungsgrad der Identifikation und Bewertung von Mitarbeiter-Eigenschaften 86
4.3.7 Gründe für die Identifikation & Bewertung von Mitarbeiter-Eigenschaften 92
4.4 Überprüfung der Thesen 95
4.4.1 These zum Status des Skill-Managements in den Unternehmen 95
4.4.2 Thesen zur auslösenden Problemstellung und zu den Hauptanwendungsgebieten 96
4.4.3 Thesen zu Aufgaben und Nutzen eines SMT in den Hauptanwendungsgebieten 97
4.4.4 Thesen zu Problemen bei Entwicklung und Betrieb eines SMT 99
4.4.5 Thesen zu Stellenwert, Möglichkeit und Realisationsgrad der Identifikation und Bewertung von Mitarbeiter-Eigenschaften in einem SMT 100
5. Gestaltungsempfehlung für ein Skill-Management-Konzept im Personalwesen 103
5.1 Systemkomponente: Aufgaben 103
5.1.1 Gestaltungsempfehlung für das Erstellen von Anforderungsprofilen 106
5.1.2 Gestaltungsempfehlung für das Erstellen von Kompetenzprofilen 111
5.1.3 Gestaltungsempfehlung für die Analyse der Datenbasis 119
5.2 Systemkomponente: Technik 123
5.2.1 Gestaltungsempfehlung für technische Datensicherungsmaßnahmen 124
5.2.2 Gestaltungsempfehlung für eine technische Unterstützung der Datenaktualität 127
5.3 Systemkomponente: Organisation 129
5.3.1 Aufbauorganisatorische Gestaltungsempfehlung 129
5.3.2 Ablauforganisatorische Gestaltungsempfehlung 132
5.4 Systemkomponente: Mensch 137
5.4.1 Gestaltungsempfehlung für akzeptanzschaffende Maßnahmen bei dem Betriebsrat 137
5.4.2 Gestaltungsempfehlung für akzeptanzschaffende Maßnahmen bei den Systembenutzern 139
6. Literaturverzeichnis 143
7. Anhang 156
7.1 Anhang A - Interviewleitfaden V1 & V2 156
7.1.1 Interviewleitfaden - Version 1 156
7.1.2 Interviewleitfaden - Version 2 166
7.2 Anhang B - Evaluationsbogen V1 & V2 174
7.2.1 Evaluationsbogen - Version 1 174
7.2.2 Evaluationsbogen - Version 2 177

Automatisiert erstellter Textauszug:

werden dort die (qualifikationsorientierte) Personalplanung und die (qualifikationsorientierte) Stellenplanung identifiziert. Der Begriff „qualifikationsorientiert“ soll darauf hinweisen, dass im Rahmen des Interviews von denjenigen Aufgabenbereichen des Personalwesens abstrahiert werden soll, die sich nicht direkt mit den Qualifikationen (Kompetenzen) der Mitarbeiter beschäftigen. Gemäß der Darstellung auf der „Generischen Landkarte“ ist nun die Thematik „SkillManagement“ der (qualifikationsorientierten) Personalplanung zugeordnet und umfasst folgende Aufgaben: § Identifikation und Bewertung des Mitarbeiter-Wissens, das im Rahmen der Interviews definiert wurde als die Gesamtheit aller Kompetenzen, Erfahrungen, Wünsche und Interessen der Mitarbeiter, § § Unterstützung der Personalentwicklungsplanung durch Weiterbildungsbedarfsidentifikation und Unterstützung der Personaleinsatzplanung durch das Realisieren eines „Matchings“. Die Erfüllung der erstbenannten Aufgabe des Skill-Managements (Identifikation und Bewertung des Mitarbeiter-Wissens) bleibt jedoch solange Selbstzweck, bis diese Informationen einer Verwendung zugeführt werden. Diese Verwendung ergibt sich aus dem zweiten und dritten Aufgabengebiet des Skill-Managements (Unterstützung der Personalentwicklungs- und der Personaleinsatzplanung), da die Personalentwicklungs- und Personaleinsatzplanung jeweils Informationen über die Mitarbeiter-Kompetenzen, Erfahrungen und Wünsche / Interessen benötigen. Diese Informationsbasis ist jedoch nicht ausreichend für eine zielgerichtete Personalentwicklung und Personaleinsatzplanung, da sowohl für die Personalentwicklungsplanung als auch für die Personaleinsatzplanung weitere Informationen über die Stellen im Unternehmen und deren Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter benötigt werden. Daher wurde in die „Generische Landkarte“ die „qualifikationsorientierte Stellenplanung“ integriert: Die „qualifikationsorientierte Stellenplanung“ leitet aus der betrieblichen Leistungserstellung Stellenanforderungsbeschreibungen ab, die über einen Abgleich von MitarbeiterKompetenzen und Stellenanforderungen zum einen Weiterbildungsbedarf der Mitarbeiter identifizieren und zum anderen ein Matching ermöglichen. Die so erzeugten Informationen können dann die Aufgabenteilbereiche des Personalwesens „Schulung / Rekrutierung“ und „Personaleinsatzplanung“ unterstützen (auf der „Generischen Landkarte“ durch die roten Pfeile dargestellt). Schließlich determinieren dann diese Aufgabenteilbereiche Anforderungen an ein Skill-Management-System. Dies wird auf der „Landkarte“ durch einen roten Pfeil dargestellt, der auf die Funktionalitäten eines Skill-Management-Tools verweist. [...]

Branchen: Bankgewerbe / Versicherungsgewerbe § Commerzbank Die Commerzbank – gegründet 1870 – ist tätig in den Geschäftsfeldern Privat- und Firmenkundengeschäft, Investment Banking, internationales Finanzgeschäft und Information Technology. In den fast 1000 Filialen im Inland sind rund 20 000, in der Zentrale in Frankfurt etwa 5000 Mitarbeiter tätig. § Gerling Risk Consulting GmbH Gerling – gegründet 1904 – ist ein weltweit agierender Versicherer von Industrie, Wirtschaft und Privatkunden. Der Gruppenumsatz der Gerling-Konzern VersicherungsBeteiligungs-AG (GKB) betrug in Deutschland im Jahr 2000 7,7 Mrd. DM. Auf Konzernebene arbeiten in Deutschland ca. 9400 Mitarbeiter. § General Cologne RE General Cologne RE ist im Besonderen in der Rückversicherung tätig und gehört zum Konzern Employers Reinsurance Corporation (ERC), dem drittgrößten Rückversicherer weltweit. General Cologne RE besitzt in Deutschland einen Standort mit ca. 1300 Mitarbeitern. Die Gesprächspartner der jeweiligen Unternehmen waren vorrangig Mitarbeiter des Personalwesens. Weiterhin wurde mit Experten aus der IT-Abteilung und der Organisationsabteilung, mit Unternehmensberatern und Mitgliedern des Betriebsrates gesprochen. 4.1.4. Ablauf und Inhalt der empirischen Untersuchung [...]

Sektors. Im Geschäftsjahr 1999/2000 erzielte Andersen in Deutschland einen Umsatz von 846 Millionen DM. § Dr. Göhring & Partner Unternehmensberatung AG Dr. Göhring & Partner wurde 1992 gegründet und beschäftigt 75 Mitarbeiter (Geschäftsjahr 2001). Das Unternehmen ist dezentral organisiert und verfügt über Telearbeitsplätze. Ein Schwerpunkt in den Geschäftsfeldern liegt in den Bereichen Telekommunikation und Banken & Versicherungen. Das Dienstleistungsspektrum von Dr. Göhring & Partner umfasst dabei Veränderungs-Management, Projekt-Management, Informations-Management, Strategie-Management und Organisations-Management. In 2000 wurde ein Umsatz von 18,5 Mio. DM realisiert. Dr. Göhring & Partner betreibt drei Niederlassungen in Deutschland. § ExperTeam AG Seit 1985 bietet ExperTeam seinen Kunden Services in den Geschäftsfeldern Consulting (Management, Organisation, Informationstechnologie, Telekommunikation, Entwicklung von Lösungskonzepten), IT-Services (Konzeption und Realisierung von IT-Lösungen, Begleitung von IT- Projekten, Ausbildung von IT-Fachkräften) und Content-Business (Bereitstellung erfolgsrelevanter Daten und Informationen). In 2000 wurde in sieben Niederlassungen und mit 197 Mitarbeitern ein Umsatz von 49,6 Mio. DM erzielt. Das Unternehmen ist in Fraktalen organisiert. Die „fraktale Organisation“ ist als eine radikale Abkehr von bürokratischen Unternehmenshierarchien zu verstehen, in der die Fraktale (einzelne Personen oder Gruppen) selbständige (selbstorganisierende) Unternehmenseinheiten sind, die sich immer wieder – je nach Problemlage bzw. Aufgabe – neu formieren. Bei ExperTeam schließen sich diesem Organisationsprinzip folgend die Mitarbeiter zu Kompetenzteams, diese zu Kompetenzzentren (Fraktale höherer Ordnung) und diese wiederum zu Geschäftsbereichen zusammen178. Die fraktale Organisationsstruktur stellt den Mitarbeiter mit seinen Interessen und Kompetenzen in den Mittelpunkt. § KPMG Die im Jahr 1890 in Berlin als Deutsch-Amerikanische Treuhand-Gesellschaft gegründete KPMG ist eine der weltweit größten Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Die vier Geschäftsfelder der KPMG umfassen Assurance (Wirtschaftsprüfung), Consulting, Financial Advisory Services und Tax & Legal. In Deutschland ist KPMG in 30 Niederlassungen präsent und beschäftigt rund 7.300 Mitarbeiter. In 2000 wurde von KPMG Deutschland ein Umsatz von 1,2 Mrd. Euro erzielt. [...]

Arbeit zitieren:
Schürholz, Dirk Januar 2002: "Skill Management" zur Unterstützung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kompetenz, Skill-Management, Wissensmanagement, Informationssystem, Personalmanagement

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