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"Love it or Loath it - you can't ignore it" - Die tagesaktuelle Boulevardpresse in Grossbritannien und Deutschland

Ein internationaler Vergleich am Beispiel der inhaltlichen Struktur und Ansprechhaltung von "The Sun" und "Bild"

"Love it or Loath it - you can't ignore it"  - Die tagesaktuelle Boulevardpresse in Grossbritannien und Deutschland
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Susanne Höke
  • Abgabedatum: Mai 2004
  • Umfang: 438 Seiten
  • Dateigröße: 28,9 MB
  • Note: 1,9
  • Institution / Hochschule: Universität Leipzig Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8614-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8614-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8614-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Höke, Susanne Mai 2004: "Love it or Loath it - you can't ignore it" - Die tagesaktuelle Boulevardpresse in Grossbritannien und Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Sensationspresse, Tabloid, Tageszeitung, Printforschung, Boulevardisierung

Diplomarbeit von Susanne Höke

Zusammenfassung:

Das globale und transkulturelle Agieren der Medien bestimmt zunehmend ihre Inhalte und Diskurse. In diesem Zusammenhang bietet die international vergleichende Journalismusforschung Möglichkeiten, nationale Charakteristiken hervorzuheben und neue Perspektiven zu ergründen. Die vorliegende Diplomstudie zum tagesaktuellen Boulevardjournalismus in Großbritannien und Deutschland greift diesen Forschungsbedarf auf. Einerseits erläutert sie dabei die theoretischen Grundlagen, andererseits vergleicht die Untersuchung durch die Verwendung diverser Methoden die systemimmanenten, historischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der beiden Journalismussubsysteme sowie die inhaltlichen Charakteristiken der Boulevardzeitungen The Sun und Bild. Darüber hinaus fließen ethische, Praxisbezogene und perspektivische Überlegungen ebenso in die Untersuchung ein wie Meinungen von Medienschaffenden beider Länder, die aus Intensivinterviews resultieren.

Die folgende Diplomarbeit zeigt detailliert, dass trotz deutlicher Unterschiede in der Geschichte, in den Rahmenbedingungen sowie im Inhalt, die oftmals vorschnell konstatierten Unterschiede zwischen der deutschen und der britischen Boulevardpresse deutlich geringer ausfallen als angenommen. Durch den internationalen Vergleich werden Anspruch, Kritik und Realität zusammengeführt und neue Sichtweisen für internationale Entwicklungstendenzen und nationale Besonderheiten eröffnet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die westlichen Alliierten am deutschen Journalismus insbesondere dessen fehlende Trennung von Meinungen und Fakten kritisiert. Die folgenden Kapitel untersuchen diese und weitere Unterschiede im modernen Kontext und in Bezug auf die Boulevardpresse. Die Literaturauswertung, die Intensivinterviews sowie der empirische Vergleich von The Sun und Bild zeigen dabei, dass der Anspruch, Fakten und Meinungen zu trennen, heute in beiden Journalismussystemen sehr hoch ist. Schwerer fällt jedoch oftmals - wie insbesondere die Ergebnisse der Inhaltsanalyse verdeutlichen – die praktische Umsetzung im Spannungsfeld von Unterhaltung, Sensation und faktischer Information.

Die fünf britischen Popular und Middle Market Tabloids The Sun, The Daily Mirror, The Daily Star sowie The Daily Mail und The Daily Express besitzen trotz Auflagenverlusten in jüngster Zeit eine große Bedeutung für die britische Medienlandschaft. In Deutschland existiert dagegen nur eine nationale, tagesaktuelle Boulevardpublikation: die Bild-Zeitung. Auch sie zählt hier zu den dominierenden Medien des Landes und muss sich, wie die britischen Populärzeitungen, sinkenden Auflagenzahlen stellen. Unterschiede in der Titelanzahl und Marktstruktur sind erste Anzeichen für anders geartete Entwicklungen und Gestaltungen der gesamten britischen und deutschen Presselandschaft. Während in Deutschland die regionale Abonnementzeitung einen großen Stellenwert besitzt, erscheinen alle bedeutenden britischen Zeitungen national und im Straßenverkauf. Bedingt durch diesen Unterschied ist der Konkurrenzkampf der britischen Tabloids deutlich ausgeprägter und schärfer. Die deutsche Bild besitzt hingegen eine Sonderstellung, sowohl was ihre Auflagenstärke als auch was ihre große Bedeutung in der deutschen Öffentlichkeit angeht.

Historisch betrachtet begann die Tradition einer Massenpresse in Großbritannien deutlich früher als in Deutschland, ebenso wie das Streben nach Pressefreiheit. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen gestalten sich im britisch-deutschen Vergleich unterschiedlich. Die vorliegende Diplomarbeit stellt diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten dar und wertet sie aus.

Die offensichtlichste Parallele zwischen britischer und deutscher Boulevardpresse ist dabei die besondere Fokussierung auf die Interessen des Lesers und damit auf die Gegebenheiten des Marktes. Die ökonomische Ausrichtung bestimmt Inhalt, Ansprechhaltung und Gestaltung sowohl der Tabloids als auch der Boulevardzeitungen.

Ferner ist die Beurteilung der Boulevardberichterstattung in beiden hier untersuchten Ländern ambivalent. Trotz großer Reichweiten werden insbesondere ihre sensationalistische Realitätsdarstellung und die einseitige Ausrichtung auf die angenommenen Interessen und Einstellungen der Leserschaft sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland des Öfteren kritisch hinterfragt.

Berichterstattung und journalistische Arbeitsweisen sind dabei beeinflusst von den speziellen gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Landes. So gibt es in Deutschland deutlich mehr Gesetze, die die Presse und damit das Agieren der Journalisten unter einen besonderen Schutz stellen, während sich journalistische Recherchen im Vereinigten Königreich deutlich ungesicherter und dadurch schwieriger gestalten. Die genannten Unterschiede tragen dazu bei, dass der britische Journalist in einem anderen rechtlichen Umfeld agiert als der deutsche Kollege. Diese Differenz ist ein Faktor, der zu einer stärkeren Ausprägung der investigativen Recherche im britischen Journalismus führte, die wiederum auch negative Konnotationen wie die einer scharfen und manchmal unethischen Informationsbeschaffung mit sich bringt.

Ein weiterer Abschnitt dieser Diplomstudie beschäftigt sich mit den Presseselbstkontrollorganen in Großbritannien und Deutschland, da diese die einzigen, nationalen Gremien darstellen, die ethische Handlungsmaxime für die journalistische Berichterstattung und Recherche auf Selbstregulierender Ebene festlegen. Durch einen Vergleich der Beschwerdestatistiken von Press Complaints Commission (PCC) und Deutschem Presserat zeigt diese Studie, dass das britische Gremium insgesamt mehr als fünfmal so viele Leserbeschwerden erreichen wie das deutsche. Im Verlauf der vergangenen 18 Jahre wuchs die Zahl der Beschwerden beim britischen Selbstkontrollorgan auf das Dreifache. Beim Deutschen Presserat stieg die Zahl der Beschwerden sogar auf das Sechsfache – eine Entwicklung, die vor allem im Zusammenhang mit der Diskussion um ein Absinken journalistischer Standards kritisch hinterfragt werden wird. Sowohl die PCC als auch der Presserat erhalten in erster Linie Beschwerden, die die journalistische Sorgfaltspflicht, die Persönlichkeitsrechte und die Privatsphäre betreffen. Diese Bereiche werden in dieser Arbeit in der Verknüpfung mit der Boulevardberichterstattung speziell betrachtet und gegenübergestellt.

Die Inhaltsanalyse dieser Diplomarbeit vergleicht darüber hinaus erstmals Tendenzen der Berichterstattung von Sun und Bild auf einer empirisch gestützten, wissenschaftlichen Basis. Die Analyse, im Zusammenhang mit einer detaillierten Literaturauswertung und den persönlichen Meinungen der Intensivinterviewpartner, gelangt zu dem Ergebnis, dass tagesaktuelle Massenblätter in Großbritannien und Deutschland auf sehr ähnliche Berichterstattungsmuster und Tendenzen wie Personalisierungen, Emotionalisierungen und Sensationalisierungen zurückgreifen, um möglichst viele Leser zu gewinnen. Sowohl die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung Bild als auch die größte britische Tageszeitung The Sun berichten im Untersuchungszeitraum der Inhaltsanalyse über einen ähnlichen Themenmix aus Human-Interest, Prominentenklatsch, Sex, Sport, Politik und Ratgeber. Es muss aber an dieser Stelle auf die stärkere Politikfokussierung des deutschen Blattes hingewiesen werden, die diese Diplomarbeit als prägnantesten Unterschied im internationalen Themenvergleich ermittelt hat.

Der größere Konkurrenzkampf der britischen Tabloids beeinflusst nicht nur die Arbeit der Journalisten, sondern auch das Erscheinungsbild und die Berichterstattung der Zeitungen. Besonders sensationelle Geschichten sind hier noch wichtiger für die Straßenverkaufspresse als in Deutschland, wo die Bild eine nationale Monopolstellung in der Boulevardpresse einnimmt. Oftmals wird die britische Presse allgemein mit ihrem Wortwitz, ihrer Scharfzüngigkeit, ihrer strikten Trennung von Nachricht und Meinung, aber auch mit einer gewissen Skrupellosigkeit assoziiert (Esser 1998: 19). Die vorliegende Studie greift diese Beurteilungen im internationalen Vergleich auf und gelangt dabei auf inhaltsanalytischer Ebene zu dem erstmals empirisch belegten Ergebnis, dass die Sun tendenziell leserbezogener, aber auch ironischer, etwas sarkastischer, argumentierender und marginal erzählend-unterhaltender berichtet als die Bild. Diese informiert dagegen deutlich neutraler. In der deutschen Straßenverkaufszeitung findet sich neben der bereits erwähnten, deutlich ausgeprägteren Politikberichterstattung auch ein größerer Anteil von Berichten über Prominente. Für beide Zeitungen kann aber gleichermaßen konstatiert werden, dass in der politischen Berichterstattung Skandale und Personalisierungen eine besondere Rolle spielen. In der Sun wurden im Analysezeitraum dieser Studie mehr sexuelle Ratgeber publiziert sowie ein größerer, redaktioneller Anteil über Themen zum Komplex Gesellschaft, persönliche Schicksale und Kriminalität.

Diese Diplomarbeit stellt empirisch dar, dass die britische Sun im Vergleich zur deutschen Bild tendenziell wertender und mit einem größeren Fokus auf unterhaltende, ironische und leserbezogene Elemente berichtet. Diese und weitere Ergebnisse der Inhaltsanalyse werden in einen theoretischen und übergeordneten, komparativen Zusammenhang gestellt, um internationale Diskussionsansätze und Perspektiven des Journalismus zu hinterfragen. Die direkte, persönliche und emotionalisierende Leseransprache besitzt sowohl in der britischen als auch in der deutschen Boulevardberichterstattung einen besonderen Stellenwert. Sie steht darüber hinaus in einem engen Zusammenhang zu derzeitigen Diskussionen um eine vermehrte Boulevardisierung und Internationalisierung der Medien, die seit geraumer Zeit die Kommunikationsdiskussion weltweit bestimmt.

Moderne Mediengeflechte können dabei nicht länger lediglich als gut, bzw. objektiv sowie schlecht, bzw. subjektiv eingestuft werden. Stattdessen ist eine Einschätzung, aufbauend auf Problemlösenden und Informationssteigernden Ansätzen, sinnvoller. Eine pauschale Verurteilung von Boulevardzeitungen als minderwertig und unethisch und ein Lob der Qualitätszeitung als hochwertig und verantwortungsvoll, ist aufgrund der Überlegungen dieser Arbeit überholt und oberflächlich (Faulstich 1998: 85). Die folgende Diplomarbeit stellt stattdessen boulevardeske Ideen, Konzepte und auch Diskurse im Ländervergleich dar, geht auf nationale Rahmenbedingungen ein und bietet so neue Diskussionsansätze.

Inhaltsverzeichnis:

Abstrakt und englischsprachiges Abstract I
Executive Summary II
Glossar 1
Abkürzungsverzeichnis 3
Tabellen- und Abbildungsverzeichnis 4
Einleitung 7
a. Forschungsgegenstand 10
b. International vergleichende Journalismusforschung 12
c. Einordnung der Diplomarbeit 13
d. Forschungsmethode 14
I. Theoretischer Teil
1. Strukturen, Spezifika und Trends im Boulevardjournalismus 17
1.1 Allgemeine Einordnungen und Definitionen 17
1.2 Entwicklung und Funktion der Boulevardzeitung 21
1.3 Inhaltliche und thematische Struktur von Boulevardzeitungen 38
1.4 Bedeutung und Ansehen der Boulevardpresse 50
1.5 Ausblick 61
II. Deskriptiver und komparativer Teil
2. er Boulevard-Zeitungsmarkt in Großbritannien und Deutschland 78
2.1 Struktur der Presse in Großbritannien und Deutschland allgemein 78
2.2 Rechtliche Rahmenbedingungen 85
2.3 Struktur der beiden Boulevardzeitungsmärkte 103
2.4 Das britische Tabloid The Sun 137
2.5 Die deutsche Boulevardzeitung Bild 144
III. Analytischer Teil
3. Empirische Untersuchung der inhaltlichen Struktur und Ansprechhaltung von The Sun und Bild 154
3.1 Methoden 154
3.2 Auswertung der Ergebnisse 162
IV. Synoptischer und resümierender Teil
4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 237
4.1 Europe meets Tabloid? 237
4.2 Kritische Betrachtung und Ausblick 247
V. Literaturverzeichnis 250
VI. Anhang 275

Automatisiert erstellter Textauszug:

Das Erscheinungsdatum wird in dieser Inhaltsanalyse sechsstellig notiert. Es wird eine Sechs-Tage-Woche in Zwei-Tages-Schritten codiert, um jeden Wochentag zu berücksichtigen. Die einzelnen Wochentage sind dabei zufällig gewählt, da eine vollständige Woche zu Ungenauigkeiten der Messergebnisse führen kann. Es erschien sinnvoll, den so genannten künstlichen Wochenquerschnitt aus den Monaten Oktober und November zu wählen, um spezielle Feiertage wie Weihnachten und Ostern oder die Sommerferien, in denen es zu einer speziellen Berichterstattung kommen kann, zu vermeiden. Montag, 27. Oktober 2003 (codiert als: 27.10.03) Dienstag, 28. Oktober 2003 (codiert als: 28.10.03) Mittwoch, 5. November 2003 (codiert als: 05.11.03) Donnerstag, 6. November 2003 (codiert als: 06.11.03) Freitag, 14. November 2003 (codiert als: 14.11.03) Samstag, 15. November 2003 (codiert als: 15.11.03) 82 [...]

Die Analyseeinheiten (selbstständige Beiträge) werden in der Reihenfolge ihrer Codierung mit laufenden Nummern versehen. Begonnen wird mit 100, die Zählung wird von der ersten bis zur letzten Seite fortlaufend jeweils pro Zeitungsexemplar weitergeführt und dann wieder mit 100 angefangen. Begonnen wird mit den sechs Ausgaben der BildZeitung, anschließend werden die Analyseeinheiten der Sun fortlaufend und wiederum chronologisch durchnummeriert. Innerhalb der einzelnen Zeitungsseiten werden die Analyseeinheiten von links oben nach rechts oben und dann fortlaufend nach unten durchnummeriert. Das Impressum wird nicht codiert. Als Beiträge werden inhaltlich abgeschlossene Einheiten, layouttechnisch abgesetzte Text-Beiträge, Solobilder, Rätsel etc. und auch Anzeigen gezählt, um später feststellen zu können, wie viel Platz den Anzeigen und wie viel dem redaktionellen Teil in der jeweiligen Boulevardzeitung eingeräumt wird. Kästen mit Hintergrundinformationen gelten als Illustration, wenn sie eindeutig einem Beitrag zuzuordnen sind. Semantisch eigenständige Infografiken ohne dazugehörigen Text-Beitrag, ebenso wie Einzelbilder und illustrierende Tabellen werden als separate Beiträge codiert. Jeder Artikel, der über eine eigene Überschrift mit oder ohne Unterzeile (in dieser Analyse als Unter-Überschrift codiert und definiert, siehe Variable 13) verfügt, wird als Einzelbeitrag gezählt. In einigen Fällen werden Beiträge auf verschiedenen Seiten des Zeitungsexemplars weitergeführt, diese werden jedoch pro Seite als separate Analyseeinheiten codiert, sofern diese eigene Überschriften besitzen. In einigen Fällen stehen Artikel zu einem Thema unter einer gemeinsamen Dachzeile, sofern diese jedoch eine abgeschlossene Einheit mit einer eigenen Überschrift darstellen, werden sie auch als separate Analyseeinheit codiert. [...]

Akteursebene Arbeitsweisen / Berichterstattung Christoph Simon Chef vom Dienst Bild Hamburg / persönlich 4. März 2003 „Wenn ich mir ganz einfach die wirtschaftliche Lage anschaue, dann stelle ich fest: Das wird deutlich weniger geworden sein (Anm.: Scheckbuchjournalismus). Und ich sage mal: Wir sind gut genug, dass wir das nicht wirklich dringend nötig haben.“ „Wir geben uns sehr, sehr große Mühe, dass wir jeden Tag eine Zeitung machen, die die wichtigsten Informationen enthält, die die Leute einfach brauchen. Es gab früher mal den großen Witz: ‚Und Bild sprach zuerst mit der Leiche.’ Diese Zeiten sind einfach vorbei.“ “I would say we are less scandalous than we were ten years ago because British culture has matured.” “No, it’s (Anm: chequebook journalism) getting less and less important. The readers have realized that a lot of the stories they have read in the past have been bought and that you cannot really believe somebody who says: ‘I’ll pay you 50,000 pounds for your story […]. “I know, that all Journalists who undergo formal training – and the very large part of Journalists are trained in a formal way – they are all taught about the Code of Practice and the role of the Press Complaints Commission so I think, yes, most Journalists would follow the Code of Practice […]. I think that is increasingly the case and it’s increasingly the case that really, Journalists take for granted the fact that this Code of Practice does exist, the PCC does exist and they have to be aware of it.” „Mittlerweile werden annähernd alle Rügen auch tatsächlich abgedruckt. Es sind immer mal wieder einzelne, die außen vor bleiben.“ [...]

Arbeit zitieren:
Höke, Susanne Mai 2004: "Love it or Loath it - you can't ignore it" - Die tagesaktuelle Boulevardpresse in Grossbritannien und Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Sensationspresse, Tabloid, Tageszeitung, Printforschung, Boulevardisierung

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