Die "Libau-Unternehmung"
Deutsche Waffen für den irischen Osteraufstand 1916
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Oliver Herrmann
- Abgabedatum: Oktober 2001
- Umfang: 79 Seiten
- Dateigröße: 1,3 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9154-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9154-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9154-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Herrmann, Oliver Oktober 2001: Die "Libau-Unternehmung", Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Irland, Weltkrieg, Karl Spindler, Roger Casement
In den Warenkorb
48,00 €
Magisterarbeit von Oliver Herrmann
Einleitung:
„The Provisional Government of the Irish Republic to the people of Ireland. Irishman and Irishwomen: In the name of God and the deed generations from which receives her old tradition of nationhood Ireland through us, summons her children to her flag and strikes freedom for her freedom. Having organised and trained her manhood through her secret revolutionary organisation, the Irish Republican Brotherhood and through her open military organisations, the Irish Volunteer and the Irish Citizen Army, having pationiently perfected her discipline, having resolutely waited for the right moment to reveal itself, she now seizes that moment and supported by her exiled children in America and by gallant allies in Europe, but relying in the first on her own strength, she strikes in full confidence of victory".
Als diese Erklärung am 24.04.1916 von den Stufen des ‚General Post Office‘ in Dublin verlesen wurde, war der Osteraufstand gegen die englische Herrschaft in Irland bereits gescheitert. Ein wichtiger Grund hierfür war das Ausbleiben der Hilfe des einzigen existierenden ‚tapferen Verbündeten‘ in Europa: Deutschland. Die Waffenlieferung, die als ‚Libau-Unternehmung‘ nach zähen Verhandlungen auf den Weg geschickt worden war, erreichte ihr Ziel nicht. Die irischen Revolutionäre, wieder auf ihre ‚eigene Kraft‘ zurückgeworfen, wagten den Aufstand dennoch; allerdings ohne Illusionen bezüglich des Ausgangs der Kämpfe.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, erstmals eine eigenständige und – dem eingeschränkten Rahmen zum Trotz – möglichst lückenlose Darstellung der ‚Libau-Unternehmung‘ zu präsentieren.
Der erste Teil bietet eine knappe Einführung in die irische Geschichte und die Hintergründe des irischen Osteraufstandes, ohne die ein Verständnis der ‚Libau-Unternehmung‘ nicht möglich ist. Unter den beteiligten Organisationen spielen vor allem die ‚nach Amerika verbannten Kinder‘ eine besondere Rolle. Bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges traten diese in Gestalt des ‚Clan na Gael‘ mit der deutschen Botschaft in Kontakt. Ihr Anliegen war die Bitte um militärische Unterstützung für einen Aufstand noch während des Krieges. Gemäß dem alten irischen Leitsatz ‚Englands Probleme sind Irlands Chance‘ war der Weltkrieg für sie der ‚richtige Moment‘, auf den sie so ‚entschlossen gewartet‘ hatten. Parallel zu den Verhandlungen in Amerika begann eine Hand voll Radikaler in Irland mit den konkreten Planungen.
Zum Abschluss der Einführung wird Sir Roger Casement vorgestellt. Der irische Revolutionär war noch während der Julikrise 1914 nach Amerika gereist, um dort im Auftrag der ‚öffentlichen militärischen Organisation‘ ‚Irish Volunteers‘ Waffen und weitere Unterstützung zu beschaffen. Auf eigenen Wunsch wurde er als Repräsentant des ‚Clans‘ zu weiteren Verhandlungen nach Deutschland geschickt.
Die im zweiten Teil beschriebene Arbeit Casements in Deutschland bestand aus Propagandaarbeit und der Abwicklung der Waffenlieferung. Zu den Propagandamaßnahmen zählt – neben einer auf den irischen Freiheitskampf bezogenen Freundschaftserklärung der deutschen Regierung – auch die Aufstellung einer Brigade aus irischen Kriegsgefangenen. Ein Einsatz der Brigade beim Osteraufstand war von vornherein eher unwahrscheinlich und wäre auch nicht militärisch relevant gewesen. Wie sich schnell herausstellte, war sie jedoch wegen des minimalen Zuspruchs auch propagandistisch kaum zu verwerten. Für die ‚Libau-Unternehmung‘ war die Brigade und ihre Geschichte dennoch von Bedeutung, da sich die deutsche Seite in einem zwischen Casement und den deutschen Behörden geschlossenen Brigade-Vertrag erstmals – unter gewissen Voraussetzungen – zu militärischer Hilfe verpflichtete. Außerdem war zeitweise im Gespräch, die Brigade samt den Waffen nach Irland zu transportieren.
Die Waffenlieferung war für die Auftraggeber Casements in Irland und Amerika der eigentliche Kernpunkt der Mission, denn Waffen waren im Gegensatz zu den Propagandamaßnahmen für den Aufstand von größter Wichtigkeit. Von den irischen Aufständischen war nur jeder fünfte bewaffnet.
Der dritte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Unternehmen selbst. Die zeitliche Einteilung richtet sich weitgehend nach dem Quellenordner mit dem Titel „Die Dampfer Libau Unternehmung“ im Militärarchiv Freiburg. Außerdem ist sie dadurch gerechtfertigt, dass im Oktober 1915 die direkte Kommunikation zwischen den deutschen Behörden und dem ‚Clan na Gael‘ begann, die für die erste Phase des Unternehmens prägend war. Casement wurde an den Verhandlungen nicht mehr beteiligt und erst wieder hinzugezogen, als alle strittigen Fragen geklärt waren.
Eine Konferenz am 17.03.1916 im Admiralstab stellt einen für die ‚Libau-Unternehmung‘ äußerst wichtigen Abschnitt dar und wird deshalb einem eigenen Kapitel abgehandelt. Hier wurde die Aktion bis ins Detail geplant. Die Verantwortlichen legten dabei unter anderem endgültig fest, dass die Waffenlieferung mit nur einem Dampfer durchgeführt werden und die Besatzung aus Freiwilligen der Nordseestation Wilhelmshaven bestehen sollte. Trotz der genauen Planung offenbarten sich in der Folge mehrere Problembereiche. Am wichtigsten war das Terminproblem, das auf generellen Kommunikationschwierigkeiten beruhte. Von irischer Seite wurde der für die Landung der Waffen vorgesehene Termin kurzfristig verschoben, und die entsprechende Nachricht erreichte Deutschland zu spät. Des weiteren gab es ein Brigade- und ein U-Boot Problem. Casement setzte gegen den erbitterten Widerstand der mit der Angelegenheit betrauten Abteilung III b des Generalstabs durch, dass die Brigade bis Kriegsende in Deutschland bleiben durfte und auch ihm die gefährliche Fahrt auf dem Waffenschiff erspart blieb. Stattdessen bekam er ein U-Boot zur Verfügung gestellt. Da vereinbart wurde, dass U-Boot und Waffenschiff getrennt fahren, sich aber vor der Landung treffen sollten, war bei dem ohnehin diffizilen Unternehmen eine weitere Fehlerquelle geschaffen.
Als Kapitän des Waffenschiffes war der Leutnant der Reserve Karl Spindler vorgesehen. Durch seine beiden Bücher über die Fahrt hat er selbst den Grundstein für eine in der Literatur verbreitete Verklärung seiner Person gelegt. In dieser Arbeit wird – gestützt auf Ergebnisse der Konferenz vom 17.03.1916 in Verbindung mit Quellen zu Spindlers Herkunft – eine Neubewertung seiner Bedeutung versucht.
Das von ihm befehligte Waffenschiff sollte unter norwegischer Handelsflagge und mit einer als Norweger verkleideten Besatzung die englische Hauptblockade zwischen Island und Schottland durchbrechen. Es bekam dazu keinen Begleitschutz, und die streng geheime Aktion stand in keiner Verbindung mit Maßnahmen der Seekriegsführung. Dennoch gelang der Durchbruch, und Spindler erreichte die irische Küste. Ob er sich dort aber am vereinbarten Treffpunkt befand, ist umstritten. Für das Scheitern des Unternehmens – Spindler versenkte das Schiff und ging mit seiner Mannschaft in Kriegsgefangenschaft – ist diese Frage allerdings nur von untergeordneter Bedeutung.
Verantwortlich war vielmehr „eine schier unvorstellbare Kette von Fehlschlägen und Unachtsamkeiten, von kleineren und größeren Katastrophen, von Gedankenlosigkeit, Kurzsichtigkeit und organisatorischer Unfähigkeit“. Hinzu kommen noch die Erfolge des englischen Geheimdienstes.
Im vierten und letzten Teil der Arbeit wird der Osteraufstand als das Ziel der Bemühungen beschrieben. Ohne die deutschen Waffen war die Erhebung von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ein mit der Sprengung des Waffenschiffs zusammenhängendes Chaos von sich widersprechenden Befehlen am Tag vor dem Aufstand und am Aufstandstag selbst machte dann auch die letzten Hoffnungen der Aufständischen zunichte. Die Kampfhandlungen blieben, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf Dublin beschränkt und wurden innerhalb weniger Tage zugunsten der englischen Truppen entschieden.
Inhaltsverzeichnis:
| EINLEITUNG | 1 | |
| A. | VORBEREITUNGEN ZUR UNTERNEHMUNG IN IRLAND UND AMERIKA | 7 |
| I. | DER HINTERGRUND | 7 |
| I.1 | Geschichtlicher Abriss | 7 |
| I.2 | Die revolutionären Gruppierungen | 9 |
| I.2.1 | Die ‚Irish Republican Brotherhood‘ (‚IRB’) | 9 |
| I.2.2 | Der ‚Clan na Gael‘ | 10 |
| I.2.3 | Die ‚Volunteers‘ | 11 |
| I.2.4 | Die ‚Irish Citizen Army‘ | 12 |
| II. | DIE AUFSTANDSPLÄNE | 13 |
| III. | SIR ROGER CASEMENT | 15 |
| III.1 | Sir Roger Casements Hintergrund | 15 |
| III.2 | Sir Roger Casement und Deutschland | 16 |
| B. | DIE FORTSETZUNG DER VORBEREITUNGEN IN DEUTSCHLAND BIS OKTOBER 1915 | 17 |
| I. | SIR ROGER CASEMENT IN DEUTSCHLAND | 17 |
| I.1 | Die Propagandamaßnahmen | 17 |
| I.2 | Die Waffenlieferung | 20 |
| C. | DIE ‚LIBAU-UNTERNEHMUNG‘: OKTOBER 1915 BIS ENDE APRIL 1916 | 22 |
| I. | DIE UNTERNEHMUNG OHNE SIR ROGER CASEMENT | 22 |
| II. | DIE UNTERNEHMUNG MIT SIR ROGER CASEMENT | 26 |
| III. | DIE BESPRECHUNG VOM 17. MÄRZ UND DIE FOLGEN | 29 |
| III.1 | Die Besprechung und die Beschlüsse | 29 |
| III.2 | Die Folgen | 32 |
| IV. | DAS BRIGADEPROBLEM | 34 |
| V. | DAS U-BOOT PROBLEM | 35 |
| VI. | DAS TERMINPROBLEM | 37 |
| VII. | DER KAPITÄN DES UNTERNEHMENS: KARL SPINDLER | 40 |
| VII.1 | Karl Spindlers Hintergund | 40 |
| VII.2 | Spindlers Bedeutung | 42 |
| VII.3 | Spindlers Bücher | 43 |
| VIII. | DIE FAHRT DES WAFFENSCHIFFES UND DES U-BOOTES | 46 |
| VIII.1 | Der Befehl | 46 |
| VIII.2 | Der Blockadedurchbruch | 49 |
| VIII.3 | Am Ziel? | 51 |
| VIII.4 | Die Sprengung | 54 |
| VIII.5 | Das U-Boot | 55 |
| IX. | DIE GRÜNDE FÜR DEN FEHLSCHLAG | 58 |
| IX.1 | Menschliches Versagen und viel Pech | 58 |
| IX.2 | Die englischen Geheimdiensterfolge | 60 |
| D. | DER OSTERAUFSTAND | 63 |
| SCHLUSSBEMERKUNG | 66 | |
| Anhang | 69 | |
| Literaturverzeichnis | 72 |
nur auf dem Wege über Amerika nicht gesichert erscheint“ soll ein „zuverlässiger Ire“ namens John McGoey172 nach Irland geschickt werden. Casement sei „im übrigen mit allen Maßnahmen einverstanden“. Aus Casements Aufzeichnungen wird klar, daß er McGoey im Geheimen beauftragt hatte, die Aufstandsführer in Irland zu bewegen, den Aufstand abzusagen173. Am 19.03. verließ McGoey Deutschland, doch er kam vermutlich nie in Irland an. Nach Recherchen von Doerries wurde er gefangengenommen und hingerichtet174. Aus dem Dokument geht deutlich hervor, daß die Unternehmung in erster Linie zu einem Abschluß gebracht werden sollte. Man wollte sich der irischen Angelegenheit mit möglichst geringem Aufwand entledigen und deshalb sowohl Casement als auch die Brigade auf dem Waffenschiff unterbringen. Die Erfolgschancen der Lieferung – wie auch die des Aufstandes – wurden nicht sehr hoch eingestuft, und man erhoffte sich bestenfalls einen Propagandaerfolg. Es sollte weder ein U-Boot zum Schutz bereitgestellt noch ein Offizier als Kapitän geopfert werden. Als Ladung waren veraltete russische Beutegewehre vorgesehen175 und die von Spindler dringend geforderte Funkeinrichtung wurde nicht zugesagt. Casement war sich dessen bewußt und schrieb am 26.03. einem Freund: „They [die Deutschen] want to get rid of the whole thing at the cheapest cost to themselves – a tramp steamer, 20.000 old rifles, 4.000.000 cartridges and 10 machine guns. Monteith and the Irish Brigade and I go to our dooms – and the German Government washes its hands of all responsibility“176. [...]
Die nach Spindler wichtigste Frage168, ob das Schiff eine Funkeinrichtung erhalten sollte, wurde abhängig gemacht von dem ausgewählten Schiff. Die Frage sei „überhaupt nur zu erörtern, wenn eine elektrische Maschine an Bord“ sei. Es sei aber zu empfehlen „wenigstens einen Empfangsapparat einzubauen“. Das Dokument zeigt einmal mehr, daß auf die Zeitangaben von Monteith wenig Verlaß ist. Monteith gibt an, daß er bei ‚der‘ Konferenz mit dem Generalstab gefragt worden sei, wieviel Gewehre er für ausreichend halte. Auf seine Antwort – 100.000 – habe man ihm gesagt, das sei zuviel für das ausgewählte Schiff. Als er auf einem anderen Schiff bestand, habe er erfahren, daß man sich bereits für ein passendes Schiff entschieden hätte169. Am nächsten Tag sei er dann zu Casement gefahren. Die erwähnte Konferenz muß also am 06.03. stattgefunden haben170, weit vor der Entscheidung für den Schiffstyp, geschweige denn für ein bestimmtes Schiff. Die Konferenz beschäftigte sich auch nochmals mit dem vorgesehenen Anlandungshafen. Tralee sei gewählt worden, da sich der Hafen „abseits von bewachten Plätzen“ befinde und „vor allem frei von Dampfschiff-Verkehr“ sei.“ Die Ladung wurde jetzt festgelegt auf 20.000 russische Gewehre mit vier Millionen Patronen, zehn deutsche Maschinengewehre mit einer Million Patronen sowie 400 kg Sprengmunition. Dies ist der erste Hinweis, daß keine deutschen, sondern russische Beutegewehre geliefert werden sollten. „Um die eigentliche Ladung zu verbergen“, sollte über diese „billiges Stückgut“ gelagert werden. Anschließend wurde auf die Erfolgsaussichten des Aufstandes eingegangen. Im Hinblick auf die militärische Situation „erscheine das Unternehmen nicht aussichtslos“171. Selbst wenn es England gelingen sollte, „den Aufstand bald niederzudrücken und die Zensur nach Möglichkeit das Bekanntwerden zu verhindern versuchen wird, so ist doch mit großer moralischer Wirkung zu rechnen“. Allein der Umstand, „daß ein so großer Aufstand in Irland möglich ist“ und daß „trotz der Blockade die deutsche Marine hierzu die Mittel liefern konnte“ müsse auf England „nachhaltigen Eindruck machen“. Abgesehen davon sei der Hauptgrund des Unternehmens, daß „längere Zeit eine stattliche Truppenmasse in Irland (...) festgehalten werden wird“. Am Ende des Dokuments ist eine Besprechung in Casements Anwesenheit erwähnt. Ob diese Teil der beschriebenen Konferenz war und er am Schluß hinzugezogen wurde, ist unklar. Seine Bitte um ein U-Boot „wird ihm ausgeredet“. Um aber „sicher zu sein, daß alle nötigen Vorbereitungen (...) getroffen werden, was [...]
165 Auch dieser Name ist nicht ganz sicher. Frohmann ist am wahrscheinlichsten; Frahmann, Frotmann oder Fratmann sind aber auch möglich. In Spindler: Geheimnisvolles Schiff 1921, S. 11 taucht ein Korvettenkapitän Forstmann als Flotillienchef der Vorpostenstation Nordsee auf, der vermutlich Spindlers direkter Vorgesetzter war. Ebenda, S. 9/10. Vergl. auch Marine Archiv: Nordsee 1925, S. 120. An Forstmann ist auch ein Brief aus Spindlers Kriegsgefangenschaft gerichtet. BA MA RM 5/v. 4751. Ob es sich hierbei um verschiedene Personen handelt oder ob einer der Namen – bewußt oder nicht – verfälscht wurde, muß Gegenstand einer anderen Untersuchung sein. 166 Vergl. Monteith 1953, S. 137, der dazu bemerkt: „This explanation did not convince me then, or since.“ 167 Vergl. Scharnow, U.: Lexikon der Seefahrt, Berlin 19844, S. 398/399. Eine Prise sind „während des Kriegszustandes zur See weggenommene feindliche Schiffe und deren Ladung, die dem aufbringenden Staat verfallen. Ihnen gleichgesetzt werden neutrale Schiffe und deren Ladung, falls (...) neutralitätswidrige Feindunterstützung anzunehmen ist“. Eine Prisenmannschaft war eine Gruppe bewaffneter Soldaten, die ein feindliches Schiff unter dem Schutz der Kanonen ihres eigenen Schiffes in ihre Gewalt brachten und dann üblicherweise zwangen, zu einem bestimmten Hafen zu fahren, während das ‚Mutterschiff‘ seinen Befehlen gemäß weiteroperierte. [...]
In den Warenkorb
48,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491543
Arbeit zitieren:
Herrmann, Oliver Oktober 2001: Die "Libau-Unternehmung", Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Irland, Weltkrieg, Karl Spindler, Roger Casement



